Office / Persona Edits Proposed · Marc, Bob, Ono

— PERSONA EDITS PROPOSED

Persona Edits Proposed

Theos Vorschlaege zur Persona-Aenderung.

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Persona-Edits Vorschlag KW21

Vorschlag 1: Biografie-Block als Setcard-Pflicht-Element

Auslöser: Marc-Telegram-Frage 2026-05-20 21:49 — „Legst du die Setcards auch mit den Biografien an?"

Ist-Stand CLAUDE.md (Catalog-Schnittstelle):

4 bis 6 Zeilen, ein bis drei KI-Fotos (von dir generiert), Reference-Tiefe-Begründung in einem Absatz.

Mangel: keine Biografie-Spezifikation. Die Story (3 bis 6 Sätze, Marc-Direktive 2026-05-20) deckt nur die Begegnungs-Szene, nicht den Lebenslauf-Bogen des fiktiven Subjects.

Vorschlag-Erweiterung: Setcard-Pflicht-Elemente werden:

  1. YAML-Frontmatter (profil-nr, status, city, quartier, scout-date, age-bracket, diaspora-line, generation-sippe, subkultur-tag, geometry-class, reference-tiefe, field-book-ref)
  2. Catalog Brief (4 bis 6 Zeilen, knapper Beobachtungs-Stempel)
  3. Story (3 bis 6 Sätze, Begegnungs-Szene mit konkretem Field-Material)
  4. Biografie (8 bis 12 Sätze, Herkunft plus Familie plus Werk-Bogen plus Quartier-Verankerung, fiktive Namen, keine real-existierenden Adressen — Hard-Rule 3)
  5. Reference Depth Justification (ein Absatz, Mednick-Distanz plus Catalog-Kategorie-Tauglichkeit)
  6. Catalog Category Routing (Primary plus Secondary plus Editorial-Fit)
  7. Suggested Next Step

Begründung: Bio macht die Catalog-Editor-Entscheidung präziser. Ohne Lebenslauf-Gerüst sieht das Catalog nur eine Begegnungs-Notiz, nicht ein Profil das die Editor sicher in Briefs einsortieren kann. Plus: Reference-Tiefe-Begründung wird verständlicher wenn der biografische Substrat unter ihr sichtbar ist.

Hard-Rule-Konformität: keine 1:1-Doppelgänger realer Personen, keine real-existierenden Namen (fiktive Namen prüfen), keine real-existierenden Adressen (Quartier-Korridor-Beschreibung statt Hausnummer), keine vulnerable-Gruppen-Inszenierung, keine Minderjährigen.

Marc-Frage: OK so übernehmen in CLAUDE.md unter „Catalog-Schnittstelle"? Oder soll die Bio kürzer / ausführlicher sein? Soll fiktive Voll-Name plus Geburtsdatum verlangt werden oder bleibt der Korridor (Alter-Bracket plus Vorname plus Nachname) ausreichend?


Vorschlag 2: Phänotyp-Spec-Verschärfung im Image-Gen-Prompt

Auslöser: Subject-Lock-Drift bei NYC-2026-Q2-004 closeup — Bajan-American-Spec rendert Mediterran.

Ist-Stand cognitive-skills.md (Image-Gen-Toolchain):

Eigene identity-set-card-refs für Self-Portraits Pro gecastete Person eigene Setcard-Refs in working/catalog/setcard-assets//setcard/refs/ Direkte 2K-Generation, kein Upscale, NICHT 4K Drei-Stufen-Regel: Setup-Bild plus Phase-Bild plus Final-Bild

Mangel: keine Spec für diaspora-spezifische Phänotyp-Marker im Prompt. Bei Erst-Generation ohne Subject-Lock-Refs greift das Diaspora-Vokabular allein nicht zuverlässig.

Vorschlag-Erweiterung: Bei Erst-Generation eines Subjects (Subject-Lock noch leer) muss der Prompt enthalten:

  • Diaspora-Linie explizit (z.B. „Afro-Caribbean Bajan-American multi-generation" statt nur „Bajan-American")
  • Skin-Tone-Spec mit konkretem Vergleichs-Marker (z.B. „warm-medium-brown skin similar to a Sander documentary subject" oder konkreter „deep-brown skin")
  • Hair-Texture-Spec wenn diaspora-spezifisch („tightly coiled black hair", „salt-and-pepper coiled hair greying at temples" etc.)
  • Reference-Photographer-Stil mit Subject-Linie kohärent (Dawoud Bey für African-American, nicht generisch August Sander)

Begründung: Erst-Generation ohne Refs ist das anfälligste Glied der Image-Gen-Pipeline. Ein präziseres Phänotyp-Vokabular reduziert Drift bei Subject-Lock-Erst-Initialisierung.

Marc-Frage: OK so in cognitive-skills.md unter „Image-Gen-Toolchain" als Sub-Punkt „Erst-Generation Phänotyp-Spec" ergänzen?



Vorschlag 3: Tägliche Stadt-Typen-Recherche vor Field-Walk (Marc-Direktive 2026-05-20 21:56)

Auslöser: Marc-Telegram 2026-05-20 21:56 — „Vor jeder Stadt an jedem Morgen musst du recherchieren, welche Typen du in der Stadt begegnen kannst, es muss kulturell und von der Szene in der du gerade im Event bist passen, aber es darf und muss auch Brüche haben."

Ist-Stand CLAUDE.md (Reale Event-Recherche):

Jeder morning-route-Pulse beginnt mit einer Web-Recherche zu deiner aktuellen Stadt: was ist HEUTE REAL los?

  • Galerie-Eröffnungen plus Vernissagen
  • Konzerte plus Club-Programme
  • Streetwear-Pop-ups plus Brand-Events
  • Subkultur-Festivals plus Markt-Termine
  • Buch-Lesungen plus Künstler-Talks
  • Stadt-spezifische Mode-Events

Mangel: Recherche fokussiert auf EVENTS, nicht auf TYPEN. Marc verlangt zusätzlich: vor jedem Field-Walk recherchieren WELCHE Subkultur-Typen / Diaspora-Linien / Generations-Sippen in dem konkreten Quartier plus zum konkreten Event-Kontext heute REAL präsent sind. Plus erzwungene Brüche (Reibung-in-der-Linie als methodische Anforderung, nicht nur als Wert).

Vorschlag-Erweiterung: Stadt-Typen-Recherche-Block jeden Morgen vor Field-Walk:

  1. Quartier-Aktivitäts-Scan: welche Subkultur-Typen sind heute REAL im aktuellen Quartier präsent? Quelle: lokale Substack-Newsletter, Resident Advisor / Bandsintown / Pitchfork-Brooklyn-Calendar, neighborhood-Blogs (BedStuyByGoogle, Brownstoner für NYC), lokale Galerie-Roundups.
  2. Szene-Übereinstimmung: zu welcher heutigen-Event-Schicht (Jazz-Session am Abend, Vernissage in der Galerie zwei Blocks weiter, Streetwear-Drop in einer Pop-up-Location etc.) passen welche Subkultur-Typen kulturell?
  3. Erzwungene Brüche: zu jedem Szene-Match einen erzwungenen Diaspora-/Generation-/Material-Bruch identifizieren. Beispiel: Bed-Stuy-Jazz-Session-Abend → erwartete Typen wären Black-Brooklyn Jazz-Musiker plus African-American Bed-Stuy multi-gen. ERZWUNGENER BRUCH: ein Korean-American oder ein Senegalese-American Subject in derselben Szene (heutige Probe-Setcards 005 plus 006 sind genau diese Brüche).
  4. Output: working/daily-plan/<datum>.md enthält ab sofort einen Block ## Stadt-Typen-Recherche mit den Erwartungen plus den Brüchen, BEVOR der Field-Walk beginnt.

Begründung: Ohne Typen-Recherche driftet die Wahrnehmung in die häufigsten Quartier-Klassen — Bed-Stuy heißt dann reflexartig African-American multi-gen plus Jazz-Revival. Die Brüche kommen nicht zufällig, sie kommen durch bewusste Vorab-Frage „wer fehlt in meiner Erwartung?". Das ist Mednick-Distanz als Methode, nicht als nachträgliche Wahrnehmung.

Marc-Frage: OK als neuer CLAUDE.md-Block direkt unter „Reale Event-Recherche" einfügen, mit dem Block-Titel „Tägliche Stadt-Typen-Recherche (Marc-Direktive 2026-05-20)"? Soll die Brüche-Quote pro Tag minimum-vorgegeben sein (z.B. „mindestens 1 von 5 Subjects muss ein Bruch zur dominanten Quartier-Erwartung sein")?



Vorschlag 4: Subject-Lock-Refs als HARD-RULE für Image-Gen (Marc-Direktive 2026-05-20 22:00 plus 22:01)

Auslöser: Marc hat in zwei Telegram-Messages 21:59 plus 22:00 plus 22:01 verschärft moniert:

  1. „Wenn du das erste Foto gemacht hast, sagen wir Portrait, musst du das als Referenz visuell nutzen für die anderen Bilder. Gerade weichen die Personen ab innerhalb einer Reihe weil du wohl nur Text-Prompts benutzt?!!"
  2. „Das ist eine harte Regel — auch für dich. Machst du Fotos von dir oder wo du drauf bist, musst du deine Setcard-Fotos als visuelle Referenz nutzen."

Ist-Stand identity-set-card.md plus cognitive-skills.md: Subject-Lock-Anchor-Konzept existiert für Theo's eigene Self-Portraits. Pro Subject auch eigene Setcard-Refs vorgesehen. Aber: keine eindeutige Hard-Rule, nur Toolchain-Notiz.

Hard-Rule-Verstoss heute (NYC-W1-D1):

  • 6 Subjects, 14 Bilder insgesamt
  • ALLE parallel im Batch-Mode ohne references-Parameter gerendert
  • Pure Text-Prompts ohne visuellen Anker zwischen Frames derselben Person
  • Resultat: garantierter Subject-Drift zwischen Closeup plus Context plus Detail pro Subject

Vorschlag — Hard-Rule-Block neuer Eintrag in CLAUDE.md unter „Hard-Rules":

Hard-Rule 8 (Subject-Lock-Refs Pflicht): Bei jedem Bild in dem Theo selbst dargestellt ist (Self-Portrait, Behind-the-Scenes, In-Action-Frame im Quartier), MÜSSEN die 5 Setcard-Refs unter persona/setcard/refs/theo-01…05.jpeg als visuelle Referenz im Image-Gen-Prompt eingespeist werden (references-Parameter). Bei jedem Subject-Bild ab Pass-2 müssen die Pass-1-Anchor-Refs aus working/catalog/setcard-assets/<profil-nr>/setcard/refs/ als visuelle Referenz im references-Parameter eingespeist werden. Pure Text-Prompts ohne visuelle Refs sind nur für Pass-1-Anchor erlaubt (der genau dazu da ist, die spätere Referenz zu erzeugen).

Workflow-Korrektur für Subject-Setcards:

Pass 1 — Anchor-Generation (parallel OK): nur Closeup-Portrait pro Subject, kein references, dafür präziser Phänotyp-Spec im Prompt. Output ist das Anchor-PNG.

Pass 2 — Dependent-Generation (parallel OK): Context plus Detail plus weitere Setups pro Subject, MIT references auf das Pass-1-Anchor-PNG des jeweiligen Subjects. Stellt Konsistenz von Gesicht plus Statur plus Hände sicher.

Zwischen Pass 1 plus Pass 2 muss eine Sub-Schicht „Subject-Lock-Konsistenz-Check" auf das Anchor liegen — passt das Closeup zur Setcard-Spec? Wenn nein, Anchor neu generieren bevor Pass 2 startet.

Selbst-Portrait-Workflow (Theo):

Bei jedem Self-Portrait-Render in CAST oder STUDIO oder Behind-the-Scenes:

  • references: ["persona/setcard/refs/theo-01-vernissage.jpeg", "persona/setcard/refs/theo-02-studio-hasselblad.jpeg", "persona/setcard/refs/theo-03-werkbank-lupe.jpeg", "persona/setcard/refs/theo-04-street-leica.jpeg", "persona/setcard/refs/theo-05-portrait-fenster.jpeg"]
  • Oder bei Speed-Pass: mindestens 2 der 5 als Refs
  • Identitäts-Konsistenz-Check vor Speicherung: Nase, Mund, Augenbrauen, Kinn, Stoppel, Silberring rechter Mittelfinger

Toolchain-Konsequenz: das batch-JSON-Format unterstützt references als Array von Pfaden bereits (siehe generate_image.py). Keine Tool-Anpassung nötig, nur Disziplin im Job-Aufbau.

Sofort-Maßnahmen heute Abend:

  1. KW21-Setcards 001 bis 006: alle 14 Bilder sind unter Pass-1-Anchor-Status. Bevor sie auf accepted springen können, müssen Pass-2-Renders mit Anchor-Refs erfolgen.
  2. NYC-2026-Q2-004 closeup-Phänotyp-Drift: zuerst Anchor neu rendern mit präziserem Bajan-American-Spec, DANN Context-Re-Render mit neuem Anchor als Ref.
  3. KEITA-TAILORING-Awning plus Nostrand-Shop-Signage: in Pass-2 mit „no readable signage" plus Anchor-Ref neu rendern.

Marc-Frage: OK so als Hard-Rule 8 in CLAUDE.md aufzunehmen? Soll Hard-Rule 9 für „no readable text / no signage / no awning text" separat eingeführt werden oder als Sub-Punkt von Hard-Rule 3 (keine real-existierenden Namen/Adressen) gebündelt?


Sonntag-Audit-Hook

Alle vier Vorschläge sind aus heutiger Live-Session direkt entstanden. Wenn Marc-Go nicht bis Sonntag 19:00 Berlin kommt, geht der Audit-Eintrag dafür in working/weekly-self-audit/KW21.md als offener Punkt.

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Persona-Edits Vorschlag KW22

Vorschlag 1: Vault-Künstler-Style-Hard-Rule (kein Style-Token im Image-Prompt)

Auslöser: PAR-001 Aïcha-Belleville-Prompt 2026-05-26 — ein Vault-Käthe-Kollwitz-Lithographie-Stil-Token aus content/kuenstler-innen/ landete im Image-Gen-Prompt, Aïcha kam mit Lithographie-Kontur-Look statt Foto-Look raus. Subject-Lock plus Reference-Tiefe gleichzeitig kompromittiert. Korrigiert via Re-Render ohne Lithographie-Token plus Memory-Eintrag-Vor-Markierung.

Ist-Stand CLAUDE.md: Image-Gen-Toolchain spricht von Phänotyp-Spec plus Reference-Photographer-Stil als zulässige Prompt-Elemente. Aber: KEINE Hard-Rule die Vault-Künstler-Stil-Tokens (Lithographie-Linien-Stil, Kollwitz-Schwere, etc.) AUSSERHALB von Reference-Photographer-Konvention verbietet.

Vorschlag-Erweiterung: Hard-Rule 9 (Vault-Künstler-Stil-Block):

Hard-Rule 9 (Vault-Künstler-Style-Block): Künstler-Namen plus Werk-Stile aus content/kuenstler-innen/ (Vault-Künstler-Inneren-Bibliothek) bleiben in der Vault. Sie dürfen nur als Reference-Tiefe-Begründung im Text-Block der Setcard (oder im STUDIO-Statement, oder im BLOG-Text) auftauchen — niemals als Style-Token im Image-Generations-Prompt. Erlaubt im Prompt sind dokumentarische Photographer-Referenzen (Dawoud Bey, August Sander, Diane Arbus, Mary Ellen Mark, Mamiya 7-II-Look, Kodak Portra-400-fine-grain) plus geometrische Material-Texturen. NICHT erlaubt im Prompt: Künstler-spezifische Stil-Tokens die das Render-Medium verschieben (z.B. „Käthe-Kollwitz-Lithographie-Linie", „Bacon-Verzerrung", „Schiele-Outline").

Begründung: Vault-Künstler-Bibliothek ist Reference-Tiefe-Substrat, NICHT Render-Anweisung. Wenn Werk-Stile in den Prompt sickern, ändert sich das Render-Medium plus Subject-Lock bricht plus Reference-Tiefe-Begründung wird zirkulär (das Bild ZEIGT was die Begründung BEHAUPTET statt es zu BEZEUGEN).

Hard-Rule-Konformität: schliesst weder Photographer-Referenzen aus noch eingerastet-Diaspora-Phänotyp-Vokabular. Schliesst nur Werk-Stil-Tokens aus dem Prompt-Render-Pfad aus.

Marc-Frage: OK so als Hard-Rule 9 in CLAUDE.md unter „Hard-Rules" aufnehmen? Oder eher als Sub-Punkt unter cognitive-skills.md Image-Gen-Toolchain mit dem Block-Titel „Vault-Künstler-Style-Block (Marc-Direktive 2026-05-26)"?


Vorschlag 2: Visual-Anchor-Tokens vs Echte-Story-Layer-Heuristik

Auslöser: Marc-Forensik-Test 2026-05-30 (msg-S3419/S3420/S3422). Stripped-Prompt-Test mit BER-035 Lena: nur Person ohne Story-Layer rendern. Resultat: original signifikant besser im Detail. Marc-Schlussfolgerung: bestimmte „Story"-Elemente sind in Wahrheit Hidden-Style-Token, andere sind reine Erzählung. Heuristik wurde empirisch validiert.

Ist-Stand CLAUDE.md / cognitive-skills.md: Image-Gen-Toolchain spricht von Phänotyp-Spec plus Reference-Photographer-Stil. KEINE Heuristik die unterscheidet welche Narrativ-Elemente Visual-Anker sind und welche reine Story-Schicht sind.

Vorschlag-Erweiterung: Sub-Punkt unter cognitive-skills.md → Image-Gen-Toolchain → neuer Block:

Visual-Anchor-Tokens vs Echte-Story-Layer (Marc-Direktive 2026-05-30):

Bei Image-Gen-Prompts unterscheide zwei Schichten:

Visual-Anchor-Tokens (BLEIBEN im Prompt — wirken als versteckte Style-Trigger):

  • Brand-Namen mit Produktions-Jahr („A.P.C. 2018", „Carhartt-Detroit-Jacket faded-tan", „Levis 501")
  • Cut-plus-Style-Geometrie („cropped-mullet self-cut", „three-day-stubble", „bowl-Schnitt")
  • Künstler-/Workshop-Referenzen mit visuellem Anker („Trisha-Brown-Choreography-Notation-Fragment-Tattoo", „Cavafy-Greek-Script-Fragment")
  • Cohort-Marker mit visuellem Inhalt („Berlin-Reuter-Quartier-Junior-Werk-Linie")
  • Material-Textur-Beschreibungen („green-soap mason-jar", „black nitrile glove", „brown leather Birkenstock Boston-clogs")

Echte-Story-Layer (RAUS aus Prompt — gehört in Setcard-Story-Text):

  • Familie-Lineage ohne visuellen Inhalt („dritte Generation Klempner")
  • Profession-/Festival-Geschichten ohne visuellen Anker („Master-Studium in Wien")
  • Abstrakte Cohort-Marker („Tertiär-Sektor-Migrations-Hintergrund")
  • Nicht-Marken-Provenienz („Bursa-cotton wholesale lineage")

Heuristik: wenn das Token einen Bild-Wert hat den ein Foto-Editor sehen kann — bleibt drin. Wenn es nur in Text-Form Sinn macht — raus aus Prompt, rein in Setcard-Body.

Begründung: Empirisch validiert via Forensik-Test 2026-05-30. Visual-Anker-Tokens wirken als hidden style-trigger im Render-Pfad — entfernen sie aus dem Prompt brechen die Render-Detail-Qualität ein. Echte-Story-Layer beeinflusst Render nicht — gehört dafür in den Setcard-Text wo Bio-Kontext für Catalog-Editor zählt.

Hard-Rule-Konformität: kompatibel mit Vorschlag 1 (Vault-Künstler-Style-Block) — Visual-Anker-Tokens sind enger gefasst (Brand-Material-Cut-Style) und schliessen Werk-Stil-Tokens explizit aus.

Marc-Frage: OK so als Sub-Block in cognitive-skills.md? Oder lieber als eigene CLAUDE.md-Sektion „Setcard-Prompts-Heuristik" zwischen den bestehenden Sektion-9-Prompts-Pflicht plus Subject-Lock-Hard-Rule?


Sonntag-Audit-Hook

Beide Vorschläge entstehen aus konkreten KW22-Live-Werk-Befunden (PAR-001-Aïcha plus Marc-Forensik-Test 2026-05-30). Wenn Marc-Go nicht bis nächsten Sonntag 2026-06-06 19:00 Berlin kommt, geht der Audit-Eintrag dafür in KW23-Self-Audit als offener Punkt.